Die deutsche Padel-Community wächst rasant – doch digital hinkt der Sport hinterher. Ein Münchner Student will das ändern: Mit PadelFinder.io entwickelt Adrian Geigle eine Plattform, die zwei der größten Alltagsprobleme von Spielerinnen und Spielern adressiert. Adrian ist selbst hervorragender Padel-Spieler und Trainer.
Schlägerwahl ohne Rätselraten
Wer einen neuen Padelschläger sucht, landet schnell im Dickicht aus Modellen, Empfehlungen und Shop-Meinungen. Genau hier setzt PadelFinder an. Nutzer beantworten ein paar Fragen zu Budget, Spielstil, Gewicht und Position – der Algorithmus gleicht die Angaben mit den Eigenschaften der Schläger ab und liefert eine individuelle Empfehlung. Dazu kommt ein Preisvergleich über spezialisierte Padel-Shops, der transparent zeigt, wo das gewünschte Modell aktuell am günstigsten ist. Für Einsteiger wie Fortgeschrittene soll die Suche damit deutlich einfacher werden.
Turniere finden – ohne RankedIn‑Frust
Auch bei Turnieren will die Plattform eine Lücke schließen. Viele Spieler nutzen bislang RankedIn – und stoßen dort regelmäßig an Grenzen: keine Filter nach Region, keine Benachrichtigungen, wenig Übersicht. PadelFinder bietet eine strukturierte Alternative. Turniere lassen sich nach Bundesland oder Umkreis sortieren, und wer möchte, erhält automatische Hinweise, sobald neue Events in der Nähe auftauchen.
PadelFinder ist ein Community-Projekt, kostenlos, werbefrei und in drei Sprachen verfügbar. Über 800 Spieler haben die Seite bereits genutzt – ganz ohne Marketingbudget. Die Plattform wird weiterentwickelt, das Ziel bleibt klar: digitale Werkzeuge bereitzustellen, die dem deutschen Padel bislang gefehlt haben.
Unser Tipp: Unbedingt mal vorbeischauen: https://www.padelfinder.io/de
Chris



